
Hintereinander fahren und trotzdem reden
Auf der Straße geht es nur hintereinander. Über mehrere Fahrradlängen und im Fahrtwind versteht ihr euch trotzdem klar, ganz im normalen Gesprächston.

NearVox verbindet eure Smartphones direkt miteinander. Eine Person startet die Gruppe, alle anderen scannen den QR-Code und reden sofort mit. Kein Einrichten, keine Telefonnummern, keine Anmeldung.
NearVox nutzt weder Mobilfunk noch Internet. Eure Smartphones spannen ihr eigenes kleines Funknetz auf und sprechen direkt miteinander. Das funktioniert überall gleich, im Gebirge, im Wald und auf der Landstraße.

Auf der Straße geht es nur hintereinander. Über mehrere Fahrradlängen und im Fahrtwind versteht ihr euch trotzdem klar, ganz im normalen Gesprächston.

Im Gelände fährt jeder sein Tempo. Ihr bleibt im Gespräch, auch wenn Kurven und Bäume zwischen euch liegen. Wer kurz zu weit weg ist, ist beim Aufschließen von allein wieder dabei.

Kurz ansagen, wo abgebogen wird, ohne anzuhalten und ohne extra Gerät im Gepäck.

Auf schmalen Wegen reitet ihr in einer Reihe. Vom ersten bis zum letzten Pferd hört ihr euch in normaler Lautstärke, ohne rufen zu müssen.

Kamera darauf halten, fertig. Keine Namen, keine Nummern, keine Passwörter.

Alle in der Gruppe hören einander gleichzeitig, ohne Sprechtaste und ohne Warten.

NearVox sammelt nichts. Es gibt keine Konten, keine Klarnamen, keine Werbung und kein Tracking. Die Sprache wird direkt zwischen den Geräten übertragen, sie wird nicht aufgezeichnet, nicht gespeichert und nicht an einen Server gesendet.

Die App sagt Bescheid, bevor der Akku knapp wird. Auch mit Smartphone in der Tasche.
Vom Öffnen der App bis zum ersten Wort vergeht weniger als eine Minute.
Eine Person tippt auf „Gruppe starten“. Das Smartphone spannt dafür ein eigenes WLAN auf, ganz ohne Internetzugang.
Alle anderen halten die Kamera auf den Code. Der Beitritt läuft von allein, es gibt nichts einzutippen.
Ab jetzt redet ihr einfach miteinander, wie bei einem Telefonat mit mehreren. Keine Sprechtaste, kein Abwechseln. Über den Lautsprecher des Smartphones oder per Headset.
dauerhaft, ohne Zeitlimit
einmalig, kein Abo
Richtig. Die Smartphones verbinden sich direkt über WLAN miteinander, dafür spannt das Gerät des Gastgebers ein eigenes Netz auf. Es wird kein Mobilfunk gebraucht und auch kein Server im Internet.
Eine feste Zahl können wir dafür nicht nennen, denn es hängt vollständig von der Umgebung ab. Wände, Bäume, Fahrzeuge und andere Funkquellen in der Nähe wirken sich aus, deshalb kann die Reichweite selbst auf freiem Feld schwanken. Wichtiger ist, dass ihr nicht darauf achten müsst. NearVox zeigt die Signalstärke an, und wer kurz zu weit weg gerät, wird beim Zurückkommen automatisch wieder in die Gruppe aufgenommen, ohne neues Scannen.
Bis zu acht. Jedes Gerät ist mit jedem verbunden, damit alle gleichzeitig sprechen können. Zu zweit ist NearVox kostenlos, ab drei Personen kauft der Gastgeber einmalig Pro.
Ja. Die App arbeitet auf iPhone und Android nach demselben Verfahren. Wenn ein iPhone die Gruppe startet, sollte im Hotspot „Maximale Kompatibilität“ eingeschaltet sein, damit Android-Geräte das Netz finden.

NearVox gibt es für iPhone im App Store. Die Android-Version wird gerade von Testern geprüft und folgt in Kürze.